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Gesundes macht Medikamente mitunter gefährlich!

Gesunde Kost kann – in Kombination mit bestimmten Medikamenten – regelrecht krank machen.

So ist die allmorgendliche Vitaminzufuhr in Form frisch gepresster Fruchtsäfte für den Organismus mitunter ein gefährliches Risiko:

Prof. Pertti Neuvonen, Pharmakologe an der Universität Helsinki hat nachgewiesen, dass z.B. Grapefruitsaft die Wirksamkeit von mehr als 25 verschiedenen Arzneistoffen beeinflusst.

Zusammen mit Kopfschmerztabletten bringt der vermeintliche Gesundheitstrink das Herz zum Rasen.

In Verbindung mit Schlafmitteln erzeugt er Symptome, die einem Vollrausch ähneln.

Blutdrucksenkende Präparate verstärkt er dermaßen, dass sogar ein Kreislaufkollaps droht.

Eine akute Gefahr droht, wenn Antihistaminika ( gegen Allergien ) mit Grapefruitsaft geschluckt werden, hier können lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen verursacht werden.

Aber auFotolia_42983127_Mch harmloses Mineralwasser kann sich in Verbindung mit speziellen Arzneien als Gefahrenquelle erweisen. So bildet das im Sprudel enthaltene Kalzium mit den meisten Antibiotika Darmverklumpungen. Das bedeutet, der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, die heilenden Substanzen aufzunehmen.

Ein ähnlicher Effekt entsteht, wenn Antibiotika auf Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse treffen.

Sogenannte Gyrase-Hemmer, welche Bakterien daran hindern, ein für sie lebenswichtiges Enzym zu bilden, verstärken die Wirkung von Coffein.

Deshalb sollten Antibiotika nicht mit Kaffee, Tee oder Cola eingenommen werden.

Schlaflosigkeit, Nervosität, innere Unruhe und starkes Herzklopfen sind hier die möglichen Begleiterscheinungen.

55 % der Frauen zwischen 20 und 44 Jahren verhüten mit oralen Kontrazeptiva. Was viele nicht wissen, Johanniskraut – ein Naturmittel zur Stimmungsaufhellung – schwächt die Sicherheit der Pille. Bei desogestrolhaltigen Mitteln kann es außerdem zu starken Zwischenblutungen kommen.

Und last but not least macht auch Lakritze Probleme in Verbindung mit der Pille, sie verursacht Bluthochdruck, Ödeme und Kaliummangel.

Gewusst wie , verhindert auch hier unangenehme Nebenwirkungen.

Ihre Chris Farrell

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