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Pomodoro – ti amo

Die Tomate – eine wahrhaft heilsame Frucht

Dies sollten Sie unbedingt über Tomaten wissen.

Jährlich werden pro Bundesbürger 18 Kilo Tomaten verspeist. Am begehrtesten sind Strauchtomaten. Da sie mit dem ganzen Zweig gepflückt werden, können sie völlig ausreifen und ein einzigartig herzhaftes Aroma entwickeln.

Wählen Sie nur die reifen, roten Tomaten. Unreife grüne Früchte enthalten das Alkaloid Solanin. In größeren Mengen ist es giftig und kann Kopfschmerzen verursachen.

Achtung, Solanin befindet sich auch im Blütenstielansatz, deshalb Stielansätze bei der Zubereitung stets entfernen.

Tomaten scheuen Kälte. Daher niemals im Kühlschrank lagern.Tomate

Tomaten immer separat aufbewahren, da sie Äthylen abgeben. Dieser Stoff lässt anderes Obst oder Gemüse schneller verfaulen.

Tomaten sind echte Multitalente. Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt stärken sie Immunsystem und Psyche.

Für Herz und Kreislauf liefern sie Vitamin E, Haare und Muskeln profitieren von den enthaltenen B-Vitaminen.

Außerdem steuern Tomaten den wichtigsten aller Mineralstoffe bei, nämlich Kalium. Kalium reguliert die Wasserverteilung im Körper.

Und zu guter Letzt taugt die Frucht aufgrund der zahlreichen Carotinoide als hervorragender Radikalfänger.

Tomaten eignen sich hervorragend zum Abnehmen. Sie bestehen zu etwa 94 % aus Wasser, machen aber erstaunlich satt.

Mit 100 Gramm Tomaten nimmt man lediglich 17 Kalorien zu sich.

Nach neuesten Untersuchungen schützen Tomaten auch vor Sonnenbrand. Grund sind die vielen, hochkonzentrierten Carotinoide.

Wer in puncto Gesundheit sicher gehen will sollte sich für Bio-Tomaten entscheiden.

So entdeckte die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung bei 83 % der konventionell angebauten Tomaten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln.

Biotomaten hingegen waren nur in Einzelfällen belastet.

Vorsicht ! Wer zu Nierensteinen neigt, sollte Tomaten nur in kleinen Mengen genießen.

Ihr hoher Gehalt an Oxalsäure bringt den Calciumstoffwechsel durcheinander und begünstigt somit die Bildung von Calcium-Oxalsteinen.

Sie haben schlechte Laune – Ihnen Gelingt rein garnichts?

Dann langen Sie bei Tomaten kräftig zu. In dem Gemüse findet sich nämlich das Glückshormon Serotonin.

Die meisten Lebensmittel enthalten nur dessen Vorstufe, das Tryptophan. Eine Umwandlung in Serotonin geht über das Gehirn und benötigt Zeit.

Bei Tomaten ist kein Umwandlungsprozess erforderlich, das heißt, die gute Laune plus Motivation stellt sich wesentlich schneller ein.

Die für mich wertvollste Funktion der Tomate steckt jedoch in deren Carotinoid - Lycopin -, dem die Tomaten auch ihren leuchtend roten Farbton verdanken.

Bei regelmäßiger Aufnahme wird diesem Stoff eine krebsvorbeugende Wirkung zugeschrieben.

Lycopin verhindert nämlich, dass sich vorgeschädigte Zellen in Krebszellen umwandeln.

Was jedoch viele Konsumenten nicht wissen:

Am besten verfügbar ist Lycopin aus gekochten Tomaten. Nämlich durch das Erhitzen werden die Zellhüllen aufgebrochen, wodurch das Lycopin schneller und vor allem in höheren Konzentrationen freigesetzt werden kann.

Also, genießen Sie so oft es geht Suppen, Saft und Saucen aus Tomaten. Dies gilt selbst für Ketchup und Pizza.

Ihre Chris Farrell

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