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Alles (r)eine Kopfsache!

Hohe Außentemperaturen, schwüle Luft, nicht klimatisierte, drückend-warme Räume können unserem Körper ganz schön zu schaffen machen. Unsere Körperhaut lässt sich ja verhältnismäßig schnell abkühlen. Rasch unter die kalte Dusche gestellt, und sofort kehren Frische und Wohlbefinden bei uns ein. Dieses Abkühl-Ritual praktiziert man bei Bedarf gerne mehrmals am Tag. Freilich endet dieser Luxus meist mit dem Gesicht. Kopfhaut und Haare müssen warten bis zum nächsten Dusch- oder Badetag. Welche langhaarige Frau kann sich schon 3 – 4 mal am Tag die Haare waschen und jedes Mal wieder topp-gestylt sein. Diesen Luxus können sich eigentlich nur Stars und Sternchen mit eigenen Stylisten leisten – Normalos schauen da in die Röhre. Als letzter Versuch werden höchstens Turbane gebaut, die Haare unter bunten Tüchern versteckt oder zusätzlich zu dem sowieso durch das Schwitzen klebrig gewordenen Haar trägt man Gele auf und frisiert eine mehr oder weniger gekonnte Nassfrisur. So weit – so gut, zumindest rein äußerlich betrachtet.

Aber haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, was dieses starke Schwitzen bei praller Sonne mit Ihrer Kopfhaut und letztlich auch mit Ihren Haaren anstellt? Ich spreche jetzt nicht von den sichtbaren Schäden wie Spliss oder Ausbleichen – ich meine die tiefgreifenden Veränderungen, jene, bei denen bleibende Schädigungen die Folge sind. Oft machen sie sich erst Wochen später so richtig bemerkbar, der Bezug zur Ursache ist dann meist schon ausgeblendet, der Zusammenhang mit dem heißen Urlaubsfeeling wird nicht erkannt.

Das kann passieren:

In der Hitze vermehren sich diverse Bakterien besonders schnell. Die Kopfhaut beginnt zu jucken und es bilden sich fettig-tranige Schuppen. Die Symptome sind vorerst auf den Bereich der Kopfhaut begrenzt. Stylt man sich jedoch gleichzeitig mit Haar-Gel, Haarwachs u.ä. bildet sich noch zusätzlich ein Vakuum, wodurch die Hautatmung eingeschränkt wird. Bedingt durch die extreme Hitze verflüssigen sich die Materialien und verbinden sich mit dem bakteriell durchsetzen Schweiß. Logischerweise bleibt es nicht aus, dass sich dieser Mix weit über den Haaransatz verteilt und dort zu einer Ekzem-Bildung, Pusteln und eitrigen Pickeln führt. Die abgeschwächte Hautabwehr führt dann dazu, dass diese Unreinheiten selbst dann noch Probleme machen, wenn der Urlaub längst vergessen ist.

Manch einer hat sich aus seinem sonnigen Urlaubsparadies auch das eine oder andere Kleinstlebewesen mit nach Hause gebracht, nämlich Parasiten. Auch diese bleiben im Urlaub direkt meist unbeachtet und fallen spürbar erst zu Hause auf.

Zahlreiche Hautpilze können ebenfalls die Kopfhaut befallen und sind anfänglich meist unauffällig.

Neben Jucken, Brennen und eitrigen Pickeln kann sich auch plötzlicher Haarausfall einstellen. Anfangs eher moderat, zu Hause dann unübersehbar.

Das können Sie tun:

Sind Parasiten und Pilze erst einmal vorhanden, müssen Sie sich  in die Hände eines Arztes begeben.

Ansonsten aber und zur Vorbeugung, hier meine persönlichen Tipps:

° Haare so oft, wie möglich waschen – möglichst lufttrocknen lassen. Bei täglichem Waschen genügt einmaliges Shampoonieren.

° Keine leave- on Haarprodukte zum Sonnenbaden verwenden, keine Gele, kein Wachs, kein Spray.

° Wenn Kopfbedeckung, dann immer nur locker tragen, so viel Luft wie möglich an die Kopfhaut lassen.

Und das sind die „little Helpers“ von Chris Farrell:

Gegen juckende Kopfhaut, mit oder ohne Schuppenbildung:

Concentrate Acnol bzw. Concret Baktol

Bei eitrigen Pickeln:

Concentrate RAS

Gegen brennende Kopfhaut mit starken Rötungen:

Concentrate L

Und dies sind die Kuranwendungen, ideal beim Relaxen:

Am Abend 2 – 3 x pro Woche tragen Sie die Moisture Mask oder Dew Drop Moisture Mask dünn auf die Kopfhaut auf. Nach 15 Minuten emulgieren Sie die Maske über die komplette Kopfhaut und spülen die Maske nach weiteren 2 Minuten intensiv ab.

Dies hilft bei besonders hartnäckigem Juckreiz:

Sofort nach dem Haarewaschen massieren Sie Defense Improving Tonic in die Kopfhaut ein.

Und zu guter Letzt:

Mit Hair Spirit Essence beugen Sie Haarausfall gezielt vor, morgens und abends in die Kopfhaut einmassiert.

Was ich unbedingt noch sagen möchte:

Diese Tipps gelten nicht nur für die heiße Jahreszeit!

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Spätsommer

Ihre Chris Farrell

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